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06. November 2007

06. November

Heute sollte der Sky-Typ kommen, weswegen ich, nachdem ich die Kinder weggebracht habe, erstmal schnell gesaugt habe. Dann kam der Anruf, dass er erst gegen 10 kommt. Das verschaffte mir dann noch Zeit zu duschen. Er kam und machte seinen Kram. Wollte dann erst Paul nicht anrufen, aber er sollte, weil noch irgendwas gemacht werden sollte. Als er dannn weg war, hab ich Sorrels Zimmer aufgeraeumt. D.h. die zwe Kartons ausgeleert und Kleidung ausgemistet. Hat ewig lange gedauert. Hab dann erst mal Moni angerufen, zu sehen, was sie so an ihrem ersten freien Tag macht. Seit dieser Woche hatte sie naemlich keine Schule mehr. Sie hat geschlafen!!! Hab dann ein bisschen mit ihr gequatscht, mir dann was zu essen gemacht. Weil es immer noch regnete, beschloss ich die Kinder abzuholen, damit sie nicht den Walking Schoolbus laufen muessen. Dann wollte Saffron unbedingt eine Freundin einladen, war aber keine erreichbasr bzw. andersweitig verabredet. Und so blieb ich dann mit ihr allein als Sorrel beim Pippins war., Wir malten zwei Bilder zusammen:

Rangitoto und Feuerwerk

und

Krimskramsmusterbild.

Dann gestalteten wir noch ein bisschen mein Zimmer. Es hat jetzt einen riesigen Papier-Elvis als Wand- und Tuerdeko.

Ich lieferte sie ab und las Sorrel auf.

Auch wir malten ein Bild. Dann puzzleten wir. Da war sie nicht so gut drin, aber vllt ist auch nur meine Einschaetzung von den Puzzlefaehigkeiten einer 5-jaehrigen falsch.

wie dem auch sei, ich entdeckte meine Puzzleleidenschaft weider. Morgen will ich mir irgendwo ein 1000-Teile-Puzzle oder so besorgen. Obwohl ich jetzt die Tage ganz schoen viel vorhabe. Und gerade jetzt muss mir Chrissie diese Zimmer-Aufraeum-Arbeit geben. *argh*

Jetzt, wo ich eh gerade auf meinem auserkorenen Stammplatz auf dem Dach sitze, mach ich mal eine Liste fuer die naechsten Tage. Nachher muss ich babysitten, da habe ich dann auch noch Zeit.

LISTE --> to do

Weihnachtsbrief

Zimmergestaltung

Mein-erstes-Liste

Naegel lackieren

Zimmer aufraeumen

Puzzle kaufen

Ich musste dann doch nicht mehr babysitten. Paul hat den ganzen Abend an seiner Heimkinoanlage rumgefummelt. Ich habe waehrenddessen mein Buch gelesen. und war eigentlich ganz zufrieden.

Gute Nacht!

4.12.07 09:19, kommentieren

07. November 2007

07. November

Am Dienstag hatte ich ja mit Sorrels Zimmer angefangen, heute machte ich mich an Saffrons. Ihres hat nicht annaehernd die zweieinhalb Stunden gedauert, die das ihrer Schwester in Ansruch genommen hat. Als ich fertig war, rief ich mal wieder Moni an. Ich sollte fuer Paul einen Schluessel nach Browns Bay bringen und wenn ich soweiseo schon mal da war, konnten wir auch nen Kaffe oder sowas tringken. Wir probierten das einzige Cafe aus, wo wir noch nicht gewesen sind, Es war sehr lecker, aber nicht sehr gemuetlisch. Anschliessend kauften wir uns beide ein tausend-Teile-Puzzle. Moni wollte noch zur Buecherei und da ich sie wegen dem stroemenden Regen nach Hause fahren wollte, kam ich mit. Hab mir dort auf ihr Konto einen amerikanischen Gedichteband ausgeliehen. Der ist echt toll.

Zurueck u Hause machte ich mich noch meinem Essen auf den Weg die Kinder abzuholen. Am Netball entging ich dem ueblichen Chaos, weil wir fruehr dran waren als sonst. Somit konnte ich mir auch einen schoenen parkplatz aussuchen.

Vor dem Spiel bekam Saffron erst mal die Fingernaegel geschnitten. Sorrel und ich stellten uns dann wie immer an den spielfeldrand und schauten. zu. Nach einer Weile kam Chrissie hinzu.

auf dem Weg nach Hause fuhren die Kinder, mit ihr mit, was mir zu einer entspannten Rueckfahrt verhalf.

Den gesamten Abend verbrachte ich dann damit die Weihnachtsgeschenkebox fuer Deutschland fertig zu machen. Ich haette nicht gedacht, dass es zu einer stundenlange Arbeit ausarten kjoennte.

Aber ich wollte natuerlich alles perfekt machen.

Und dazu gehoerte, dass der Karton zu einer Schatzkiste werden sollte.

Im Nachhinein ist mir das glaube ich auch ganz gut gelungen.

Gute Nacht!

4.12.07 09:32, kommentieren

08. November 2007

08. November

Moni und ich wollten mein Paket wegbringen fahren. Aber als erstes wollten wir ein schoens Fruehstueck. Ein Brezelfruehstueck um genauer zu sein. Gewappnet mit einer detaillierten Beschreibung und mit mir als Navigator begaben wir uns auf die Suche nach der deutschen Baeckerei. Es war ein Verkauf ab Werk wie es sich herausstellte. Deswegen konnten wir es auch nicht and der Hauptverkehrsstrasse, sondern nur im Industriegebiet finden. Ausserdem lag sie zwischen Glenfield und nicht in Milford.

Schwarzbrot, Brezeln und Berliner wurden geordert, wobei die letzteren beiden auch mehr oder weniger sofort in den Untiefen unserer Maegen verschwunden waren.,

Beide waren ein Traum.

Die Berliner waren so weich als wuerde man ein Wolke essen und die Brezeln schmeckten richtig deutsch.

So gestaerkt im psychischen und physischen Sinne fuhren wir zu Pak'n'Save. Beide hatten wir noch etwas an Lebensmittel einzukaufen.

Wir gaben mein Paket auf und schauten noch mal kurz in ein Schuhgeschaeft rein. die hatten da schon tolle Schuhe, aber natuerlich wieder nicht das, was wir suchten. Trotzdem beschlossen wir von jetzt an dort ab und zu einmal reinzuschauen.

AlsMittagessen ass ich dann etwas von dem Schwarzbrot, was wie es zu erwarten war, sehr, sehr lecker war. Nachmittags wollte ich mit Saffron und einer Freundin von ihr einen Kuchen fuer ihr WE backen. Von Sorrels Freunden hatte keine Zeit, was natuerlich doof war.

Wir waren zu spaet dran und ich verfuhr mich dann auch noch uebel. Die vorlauten Kinder waren mir da uach keine Hilfe und bekamen dann ganz schoen was zu hoeren., Sorrel schlief dann ein und Saffron half mir letztendlich den WEg zu finden. Mit dem Kuchen wurde es ganz schoen knapp. Aber die Maedels lesteten hervorragende Arbeit und trotz dem improvisierten Vanillezucker entstand ein guter Zebrakuchenteig. Dass Sorrel mit den Nachbarskindern spielte, half ungemein. Nach dem Kuchen musste ich dann auch schon Abendessen machen. Das wurde schwierigk denn erst rief Tamara an und dann bekam ich den Herd nicht an. Im Ofen konnte ich ja nichts machen, dort war ja der Kuchen drin.

Schlussendlich brachte ich dann doch ein halbwegs anstaendiges Essen zusammen.

Die Kinder spielten schoen mit dne Nachbarn, sodass ich sie nur noch hereinrufen musste. Dann las ich mit Sorrel. Ich las ihr Grimms Maerchen vor und sie war ganz still und brav. Wahrscheinlich die ruhe vor dem Sturm, aber das wusste ich da noch nicht.  *dramatik*

Anschliessend steckte ich beide mit einer

Gute Nacht!

Geschichte ins Bett.

1 Kommentar 4.12.07 09:47, kommentieren

09. November 2007

09. November

Heute sollte es ein stressiger Tag werden. Ich musste noch meine Sachen packen, Saffrons Sachen durchchekcen und mit einer ungehorsamen frechen provokanten Sorrel fertig werden. Sie schloss sich im Bad ein, machte icht, was man ihr sagte, und benahm sich ueberhaupt wie ein komplett anderer Mensch. Ich war froh, als ich dei beiden an der Schule abgesetzt hatte. Den Walking Schoolbus zu kriegen, daran war gar nicht mehr zu denken!

Ich bereitete mich fuer unser Maedels-We vor, d.h. noch mal richtig schoen duschen, Sachen zusammen sammeln usw. Leider war noch nicht alles sauber und deswegen musste ich ein, zwei Sachen mit der Hand durchwaschen. Nach zweieinhalb Stun den im Trockner waren sie immer noch nicht trocken. also haengtte ich sie in dei Sonne. Alle trockneten da auch nicht, also musste ich einige da lassen und meinen Pulli klamm mitnehmen. Dann fuhr ich los um sorrel zum Tanzen zu bringen und Saffron und ihre Freundin abzuholen. Die Freundin war jedoch nicht da. Also blieben wir dort um auf Sorrel zu warten. Saffron wollte dann bis zu ihrer Auffuehrung warten. Was an sich ja auch ok war, nur um sechs wollte Tamara anrufen. Also musste ich Sorrel nach Beginn von Saffrons Dancing mit nach Hause nehmen. Um kurz vor sechs rief ich dann TAmar  an und wie schon gedacht wuerde sie um zehn nach in Mairange sein. Also fuhren wir Saffron abholen und nahmen sie auf dem Rueckweg. mit.

Um halb sieben oder viertel vor kam Moni. Alle anderen waren mittlerweile ausgeschwaermt um Saffron wegzubringen. Wir staerkten uns mit einigen Crackern mit Kaese und dann ging es los auf unsere Reise.

Roturua war einfach zu finden, und so kamen wir nach etwa drei Stunden Fahrt an.

Wenn man denkt, dass alles Aussagen ueber den Gestak dort groesstenteils Geruechte sind, dann liegt man falsch. Es reicht wirklich nach jemanden mit Blaehungen, selbst aus den Abflussrohren. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt beschlossen wir das Nachtleben zu erforschen.

Jetzt um EIN UHR nachts, neigte es sich allerdings schon dem Ende zu. Nach einer Viertelstunde mussten wir den guten Club verlassen. Wir machten usn auf die Suche. Die Kneipe mit dem Katchafire-Lifekonzert sagte uns nich zu, also beschlossen wir uns doch die dem BAckpacker angeschlossene "Hot Lava"-Bar anzutun.

so toll war es dann auch nicht. Um drei wurde dann zugemacht. Auf dem Weg zum Auto verliefen wir uns etwas, fanden es dann aber doch noch.

Gute Nacht!

4.12.07 09:59, kommentieren

10. November 2007

10. November

Nach einer unbequemen und kalten Nacht wollten wir uns erst mal einen netten Ort zum Fruehstuecken suchen. Gestaerkt und nach einem kleine Schlaefchen wollten wir uns noch etwas in der Gegend asehen. Der kleine Pakr war nur dann mit 25 Dollar zu teuer.

Also suchten wir nach einem Geysir. 50 NZ$ pro Person wollten die haben! Nur damit man selber da hochlaeuft und ihn vllt auch noch verpasst! Das war uns zu teuer. Dem deutschen Paerchen, was wir trafen, auch. Wir dachten kurz daran als Familie durchzxugehen, aber wir sahen wriklich schon aelter aus als fuenfzehn, also gaben wir auf. Wir wollten jetzt doch au dem Geysir fahren, wo wir zuerst hinwollten, der aber wieter weg war.

Auf dem Weg fanden wir noch einen Schlammpool, der sogar voellig gratis war. Gut, dass wir denen nich die 50 Dollar in den Rachen geworfen haben. Der Eintritt dort in dem anderen Park kostete dann wesentlich weniger. Nach einem Besuch im Klo gingen wir dann auf Wanderschaft. Waehrend des Weges wurde Monis Allergie oder Erkaeltung, was auch immer es war, immer schlimmer. Ich tippte darauf, dass es der Schwefelgestank war, was durchaus Sinn machen wuerde, denn hier war der GEruch am staerksten.

Der Park war sehr schoen und interssant. Die Wege waren angenehm und es war ueberhaupt nicht voll., Allein an der Zahl der Fotos, die ich geschossen habe, kann man sehen, dass sich der eintritt mehr als ausgezahlt hatte.

Nach dem Parkbesuch assen wir ein schoens Picknick im angeschlossenen Picknickbereich. Dann fuhren wir los Richtung Katikati, wo wir auf Tamaras Freundin treffen wollten. Dort angekommen war Monis Allergie schon besser, was meine Theorie mit dem Schwefel bestaetigte. Die anderen beiden glaubten mir jetzt endlich.

Tamaras Freundin heisst Farina und war mit einigen Leuten im Bus unterwegs. Auch einige andere bereisten auf diese Weise das Land. Sogar Familien, die sahen allerdings etwas zigeunermaessig aus. Das Hostel hatte das Angebot, dass man fuer zehn Dollar sein Auto parken konnte und duschen und Klos benutzen konnte. Das Angebot nahmen wir allerdings nicht an. Wir benutzten die Klos einfach so. Nach einem kurzen chinesischen Take-Away-Snack (eklig!) tranken wir noch ein paar Bier in Gesellschaft der anderen. Es wurde getanzt (besonders diese nervige Suedamerikanerin tanzte wie aufgezogen), getrunken und es ging das ein oder ander rum. Moni ging dann ziemlich bald schlafen,. Tamara und ich blieben noch ein wenig auf. Nicht, dass noch was los gewesen waere, aber ich wollte einfach noch nicht ins Bett. Von dieser "Party" hatte ich mir echt mehr erhofft.

Gute Nacht!

4.12.07 10:13, kommentieren

11. November 2007

11. November

Ich konnte nicht mehr schlafen und zog mich an und packte schon mal meine Sachen. Dann wachten die anderen beiden auf und ich ging erst mal Fruehstueck holen.

Wir verabschiedeten uns und dann machten wir uns auf den Weg nach Coromandel. Wir nahmjen eine furchtbar kurvige Strasse dorthin und mir wurde schlecht. Dennoch kamen wir bald am Hot Water Beach an. Dort kann man ein Loch in den Sand buddeln, wo dann heisses Wasser hineinlaeuft und man darin baden kann. Voll war es da, dennoch fanden wir schnell einen geeigneten Platz. Jedoch musste man sehr aufpassen, dass man sich nicht verbrannte. An einigen Stellen war das Wasser kochend heiss. Meine Fuesse wurden ab und an gebraten. Sonst hatten wir eine schoene Zeit in unserem "Pool".

Dutzende von Deutschen waren da, auch ein deutsches Fernsehteam. Die taten sich schwer ein geeingetes fotogenes Loch zu finden.

Ich fragte sie wofuer sie drehen. Meine Vermutung bestaetigte sich: Sie drehten fuer eine Auswandersendung bei RTL. Sie waren aber sehr unfreundlich zu uns.

Das Meer war eine angenehme Abhkuehlung nach dem heissen Bad. Die anderen beiden fanden es allerdings etwas kalt und blieben immer kurz drin. Ich fand es toll!! Die Wellen waren super. Moni und ich wollen noch mal hierher. Dann wurde es leider Zeit fuer uns zu gehen. Den 40-minuetigen Fussmarsch zu einem anderen tollen Strand konnten wir leider nicht mehr machen, schleisslich mussten wir noch zurueckfahren und wollten nicht spaetnachts ankommen.

Wir waehlten eine andere Strasse. Die war allerdings nicht geteert. Wenigstens sahen wir was von der Landschaft. Ich beam Angst, dss uns das Benzin ausgeht, aber wir fanden noch rechtzeitig eine Tankstelle. Der Weg zurueck ging dann schneller als erwartet. Und so mussten wir verzweifelt jede Ausfahrt nach "Hell's Pizza" und "Pizzahut" abfahren. Schliesslich fanden wir letzteres. Am Auto stellten wir fest, dass Moni den Tankverschluss verloren hatte. Da konnten wir in dem Momenbt nichts machen, aber Moni aergerte sich wahnsinnig. Nicht nur mir passieren merkwuerdige Sachen mit dem Auto....

Wir brachten Tamara nach Hause und verabschiedeten uns. Sie faehrt morgen zurueck nach Queenstown, am Samstag nach Sydney und dann zurueck in die Heimat.

Auf meinem Bett fand ich einen Brief von zu Hause und ich war wieder gut drauf, aber todmuede. Chrissie sagte mir gleich, was ich am naechsten Tag kaufen sollte. Der Alltag hatte schon wieder begonnen!

Gute Nacht!!

5.12.07 04:58, kommentieren

11. November 2007

11. November

Ich konnte nicht mehr schlafen und zog mich an und packte schon mal meine Sachen. Dann wachten die anderen beiden auf und ich ging erst mal Fruehstueck holen.

Wir verabschiedeten uns und dann machten wir uns auf den Weg nach Coromandel. Wir nahmjen eine furchtbar kurvige Strasse dorthin und mir wurde schlecht. Dennoch kamen wir bald am Hot Water Beach an. Dort kann man ein Loch in den Sand buddeln, wo dann heisses Wasser hineinlaeuft und man darin baden kann. Voll war es da, dennoch fanden wir schnell einen geeigneten Platz. Jedoch musste man sehr aufpassen, dass man sich nicht verbrannte. An einigen Stellen war das Wasser kochend heiss. Meine Fuesse wurden ab und an gebraten. Sonst hatten wir eine schoene Zeit in unserem "Pool".

Dutzende von Deutschen waren da, auch ein deutsches Fernsehteam. Die taten sich schwer ein geeingetes fotogenes Loch zu finden.

Ich fragte sie wofuer sie drehen. Meine Vermutung bestaetigte sich: Sie drehten fuer eine Auswandersendung bei RTL. Sie waren aber sehr unfreundlich zu uns.

Das Meer war eine angenehme Abhkuehlung nach dem heissen Bad. Die anderen beiden fanden es allerdings etwas kalt und blieben immer kurz drin. Ich fand es toll!! Die Wellen waren super. Moni und ich wollen noch mal hierher. Dann wurde es leider Zeit fuer uns zu gehen. Den 40-minuetigen Fussmarsch zu einem anderen tollen Strand konnten wir leider nicht mehr machen, schleisslich mussten wir noch zurueckfahren und wollten nicht spaetnachts ankommen.

Wir waehlten eine andere Strasse. Die war allerdings nicht geteert. Wenigstens sahen wir was von der Landschaft. Ich beam Angst, dss uns das Benzin ausgeht, aber wir fanden noch rechtzeitig eine Tankstelle. Der Weg zurueck ging dann schneller als erwartet. Und so mussten wir verzweifelt jede Ausfahrt nach "Hell's Pizza" und "Pizzahut" abfahren. Schliesslich fanden wir letzteres. Am Auto stellten wir fest, dass Moni den Tankverschluss verloren hatte. Da konnten wir in dem Momenbt nichts machen, aber Moni aergerte sich wahnsinnig. Nicht nur mir passieren merkwuerdige Sachen mit dem Auto....

Wir brachten Tamara nach Hause und verabschiedeten uns. Sie faehrt morgen zurueck nach Queenstown, am Samstag nach Sydney und dann zurueck in die Heimat.

Auf meinem Bett fand ich einen Brief von zu Hause und ich war wieder gut drauf, aber todmuede. Chrissie sagte mir gleich, was ich am naechsten Tag kaufen sollte. Der Alltag hatte schon wieder begonnen!

Gute Nacht!!

5.12.07 04:58, kommentieren